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Yoga Retreat in Südfrankreich 2016

 

haus

 

Auch dieses Retreat hat schon Tradition und ist von höchster Beliebtheit.

Das hat diverse Gründe:

nettemenschen

 

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essen

 

Der wunderschöne Platz und das typische Haus strahlen tiefen  Frieden und Ruhe aus.

 

 

 

 

Das leckere Essen, von Stefan  mit Liebe gekocht, verwöhnt einfach jeden Magen.

 

 

 

happy peopleSpaß und Freude werden gelebt….

 

 

 

 

Die netten Teilnehmer, die sich mit Liebe und Wertschätzung jedes mal neu begegnen.

yoga

 

 

 

 

 

Und natürlich das Kopf stehen, die Welt von einer anderen perspektive betrachten, Yoga pur.

 

holz

 

 

Morgens gehen wir im Zen walk durch das große Gelände, das zum Haus gehört. Wir laufen zwischen Obstbäumen, hören seltene Vögel, begegenen Eichhörnchen und werden wach in jeder Zelle des Körpers.

 

tee

 

 

 

Anschließend gibt es leckeren Tee mit Nüssen, und um halb acht starten wir mit Yoga.

 

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kuechenfeen

 

 

 

 

Wonniges Üben, sich spüren und neu erleben.

 

 

 

 

 

Danach bereiten die Küchenfeen den Brunch zu. Das waren in erster Linie Stefan und Luise, aber auch alle anderen waren fleißige Helfer.

Nach dem Brunch relaxen am Pool, lesen und einfach mal die Seele baumeln lassen.

pool

 

An den Nachmittagen gibt es verschiedene Angebote, wandern in der wunderschönen Gegend der Provence, Besuch von umliegenden Dörfchen, Besichtigung von Ruinen…..jeder vertraut seiner inneren Schwingung  und macht das, was gerade seiner Seele gut tut.

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Wir gehen wandern.

Luise unsere Jüngste will es wissen.

 

 

 

 

Nach dem Abendessen geht es weiter mit diversen Programmen.

Vom Partneryoga über Thaimassage zum Lachen und Singen haben wir alles genossen. Die Abende waren erfüllt mit Wohlfühl und Spaßprogramm.

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Ein Ausflug nach Fontaine-de-Vaucluse zur Sorgue Quelle.

 

grotte

 

Die Quelle ist in einer Grotte 308 m tief, sie liefert 90 m3 Wasser pro Sekunde laut Tafel.

 

valcluse

 

 

Ein wunderschöner Ort mit ganz viel Wasser und Blick auf Berge rund herum.

 

 

 

berge

 

 

 

 

 

Ein anderer Ausflug machen wir mit den Rädern und zu Fuß  zu der Ruine Schloss Thouzon aus dem 11. Jahrhundert, nicht all zu weit vom unserem  Haus entfernt.

hunde

 

Andere gehen nach Isle de la Sorgue, ein schöner Ort in der Umgebung,  sie sind dort ganz besonderen Hunden begegnet und haben sicher ein super leckeres Eis gegessen..

 

skat bool

 

 

Bei unseren Ausflügen begegnen wir auch dem typischen Franzosen.

 

 

Entspannt vertieft ins Boule – oder Karten Spiel.

 

 

Und Engel haben uns immer begleitet, in allen möglichen Formen: Schwebend in der Luft ………. oder mit dem Gartenschlauch die Blumen gießend…oder in glücklichen menschlichen Gestalten…

Zum Abschluss verwandeln wir unseren Yoga-Saal  in einen stimmungsvollen Dinner-Saal und genießen ein mehr-gängiges, festliches Menü.

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Erteilen uns gegenseitig Wertschätzung  und lassen uns tief berühren.

 

 

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Obwohl die Männer in der Unterzahl waren haben sie die Manpower gut vertreten.

Dank an die 2 mutigen Männer der neuen Zeit.

 

 

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An den glücklichen Gesichtern beim letzten Frühstück kann man ohne Worte sehen, das alle happy sind.

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Es war eine erfüllte Zeit, in der auch Prozesse geschehen durften und alte Muster verabschiedet wurden.

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Alles hatte seinen Raum

und seine Zeit……

 

 

 

 

Die Sorgen haben wir in einem französischen Sorg`en bus gelassen und sind gen Heimat gefahren.

 

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Dass wir in der Verbindung von Himmel und Erde sind hat uns dieser Regenbogen deutlich gezeigt 🙂

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Es gäbe noch viel mehr Bilder, noch viel mehr zu erzählen, aber am Besten ihr kommt  das Nächste mal mit und erlebt es live.

stefansima

 

 

 

 

 

 

om shanti

sima & Stefan

Yoga-Reise zu Fr. Joe nach Goa /2016

 

Morgen ist es soweit.

20160106_072407Das Neue Jahr beginnt in Indien. Wir fliegen von Frankfurt nach Goa.  Es erwarten uns 5 Tage Strand und 16 Tage Yoga mit Fr.Joe.

 

Ich werde Euch berichten, Ihr dürft gespannt sein. Diesmal ist meine Gruppe international: Menschen aus Brasilien, England, Kanada, Berlin, München und sicher wird es noch den einen oder anderen Überraschungsgast geben.

 

Yoga mit Fr. Joe kennt keine Grenzen, ich freue mich schon auf alles was kommt. Besonders die Ruhe im Geist.

 

 

Wir sind am 4. Januar sehr früh morgens  in Indien gelandet.

20160103_230237Es war noch dunkel und wir zu acht mit riesigen Koffern.

Alle Taxifahrer wollten uns als Gäste und waren davon überzeugt ein Taxi zu besitzen in das wir plus unsere Koffer hinein passen. Dieser Illusion  haben wir dann   nach einigen missglückten Versuchen unsere Koffer wie ein Hochhaus auf dem Dach zu stapeln, ein Ende gesetzt und 2 Taxis genommen in der Hoffnung, dass sie hintereinander her fahren.

Dem war dann leider nicht so, weil einer ein Ralley Fahrer war und der andere eher indisch gemütlich.

Aber mit Gottes Führung sind wir irgendwann morgens um halb fünf vor unseren gebuchten Hütten gestanden. Keiner da, alle Hütten sahen belegt aus. Das fängt so richtig indisch an.

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Ein Nachtwächter vom Nachbar Hotel passt auf unser Gepäck auf und schickt uns an den Strand zum Schlafen.

 

 

 

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Dort finden wir ein paar Liegestühle, mit feuchten Polstern und es war ziemlich frisch.

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Als endlich die Sonne auf ging waren wir auch gleich in einem gemütlichen Restaurant und haben uns mit einem Frühstück verwöhnt.

Danach ging es uns viel besser. Stefan und ich machten uns auf den Weg. Der Vermieter unserer Hütten war erstaunt, dass wir da waren. Er hat mit uns nicht gerechnet!!!!

IMG-20160403-WA0011O.K. Welcome to India. Eine halbe Stunde später hatten wir 4 schöne Zimmer am Strand mit einem super netten Vermieter und Supermarkt-Besitzer.

Zu den Zimmern hatten wir auch ziemlich schnell eine tolle Royal Enfield für Wilhelm und Scooter für Welf, Stefan und mich.

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Aber erst einmal ankommen: Strand, abhängen, Sonne auftanken den wunderbar, friedlichen Strand von Mandrem genießen 🙂

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Der Strand war leer, Fischer warfen ihr Netze aus, wir genossen die friedliche Stimmung……

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…….inclusive dem Strandmandala

 

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Ein 2. Frühstück kann nichts schaden….

es geht uns gut wie man sieht….

 

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Am nächsten Morgen, nach einem wunderbaren, indischen Frühstück zieht es uns hinaus, die Gegend zu erkunden. Motorisiert sind wir ja schon.

 

Vorbei an Tempeln, machen wir in einem alten Fort eine Kaffeepause, danach besuchen wir Arambol und trinken eine Cola am Strand. Gut als Vorbeugung von Darminfekten. Meine Deviese Cola killt alles. Dort tummeln sich viel mehr Touristen als an unserem Strand und wir sind glücklich, dass  wir einen so tollen Ort gebucht haben.

Bei Sonnenuntergang geht es zurück nach Mandrem.

Leckeres indisches Essen und ein gemütlicher gemeinsamer Abend lässt uns irgendwann zufrieden in unser Bett fallen.

Ganz allmählich kommen Teile unserer Seele hier an, in diesem so anderen Land. Noch gehen nicht alle Internet Karten auf unseren Handy´s, die beim Supermarkt-Besitzer liegen und auf die Frei Schaltung der Sim – Karte warten.

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Wir sind in Indien, spüren die Zeitlosigkeit, schalten langsam ab vom europäischen Handeln und Arbeiten müssen und genießen unser so sein. Ich würde es die Vorstufe zu Yoga nennen, das uns bald in Anjuna erwartet.

In der Nähe von unserem Platz gibt es ein Yoga Festival. Wir machen am nächsten Tag einen ausgedehnten Spaziergang, versorgen uns mit Yoga Kleidung aus Bambus und genießen das Spektakel.

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Die Bilder sprechen für sich. Wir haben nicht bereut diesen Ort besucht zu haben.

 

 

 

 

 

 

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Elvira und ich können Yoga auch am Strand, ganz ohne Festival.

 

 

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Bei jedem Sonnenuntergang ist unsere Seele ein bisschen mehr  in diesem Land angekommen.

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Nach 3 Tagen machten wir uns auf den Weg zu Fr. Joe in sein Zentrum nach Anjuna zum Yoga.

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Zum Yoga waren wir 20 Leute.

Matte an Matte haben wir unser Ego besiegt.

 

Trotz großer Hitze haben wir unsere Zellen motiviert.

Was unser Körper so alles produziert: Dopamin, Serotonin, Endophine und Fighter Zellen, ja sogar Lachgas. Unsere Reiseapotheke brauchen wir nicht mehr. Wir sorgen jetzt für uns selbst. Stehen Morgens um sechs auf und kümmern uns um Körper – Geist und Seele.

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Anschließend gibt es einen leckeren Brunch.

 

 

 

 

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Das ist einen kleine Bucht mit einem Budha aus Stein.

 

Dieses Strandleben ist allerdings etwas turbulenter als in Mandrem.

 

Die jungen Frauen möchten unbedingt den Badegästen Liegestuhl shopping vermittelln oder Maniküre very relaxed, ausser die Polizei taucht auf, dann tauchen die Mädels kurz ab, weil sie keine Genehmigung für den Beach Verkauf haben. Anne unterhält sich fröhlich mit ihnen und findet alles mögliche heraus. Die eine hat Kinder und braucht Milchpulver, die andere einen Mann, der sie schlägt, aber es gibt auch welche drunter die einen netten Mann haben, der arbeitet nur nicht und so gibt es viele verschiedene Geschichten, die sich alle irgendwo ähneln und ob sie wahr sind oder nicht spielt eigentlich keine Rolle, weil diese Frauen leben wollen.

So kaufen wir das ein oder andere, wovon wir hoffen es hält den Urlaub durch.

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Ich lasse mir die Augenbrauen zupfen, weil mich diese 2- Faden-Methode echt begeistert. So sympel und gründlich. O.K. die eine Augenbraue war danach etwas anders als die andere, aber welcher Mensch ist schon symmetrisch? Das lernen wir schon im Yoga, das das eine Illusion ist.

 

Die Enthaarung an den Beinen ist dann etwas unproblematischer, weil die großflächiger sind.

 

 

Wir machen natürlich auch noch andere Ausflüge als nur zum Strand.

kripaSo geht es an einem Nachmittag zum Pranayama nach Panjim in das neue Kripa Foundation Iyengar Yoga Studio. Wir fahren mit der Ambulanz.

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Panjim ist die Hauptstadt von Goa und dort hat Fr. Joe ein neues Yoga Studio erbauen lassen. Das erste Studio, das den Namen Kripa Foundation Iyengar Yoga trägt.

 

 

Es war ein wunderschönes Üben an diesem Ort.  Außer Fr. Joe, geben dort die Ex-Patienten von ihm, welche er zu Yoga- Lehrern ausgebildet, hat Unterricht.

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Es ist auch wunderschön in Panjim einfach durch die Stadt zu schlendern, das Auge bekommt so viel zu sehen.

 

20140329_141341Unter anderem auch ganz exotisches. Christo hätte seine helle Freude.

 

 

Ein weiterer Event unserer Reise war die Einweihung des neuen Kripa – Zentrums für Frauen in Colva.

Es soll dazu dienen therapierte Frauen zu stärken, ihnen Dinge bei zu bringen wie z. B. Nähen, dass sie sich selbst versorgen können. Ich werde voraussichtlich dieses Jahr nach Weihnachten dort sein und Yoga geben. Auch Menschen von hier sind willkommen, Danach gehen wir nach Anjuna und machen dort wieder eine Woche Yoga mit Fr. Joe.

 

Yoga laknpal

 

Einen Nachmittag haben wir auch in Lakhanpal geübt einem schönen Anwesen in Candolim mit einer schönen Yoga Halle und ganz viel Gurten zum Aushängen. Der Besitzer von dem Anwesen ist auch ein Sponsor von Kripa. Wir warn eine tolle Yoga Gruppe.

rückbeuge

 

Schneller als gewollt gingen die Tage zu Ende, wir waren biegsam und gepowert für die Zeit bis wir wieder nach Indien reisen.

 

 

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Auch die Männer waren diesmal gut vertreten, Congratulations, es tut sich was bei den Jungs. Glücklich sehen Sie aus.

Das Ende in Kripa wird gebührend gefeiert und die lieben Menschen, die uns so schön betreut haben bekommen Lob und Tipp und bestickte T-shirts.

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Die letzten 3 Tage haben wir in Candolim verbracht.

Wunderschön gewohnt in einem herrlichen Garten mit Turmzimmer und direkt am Meer.

 

 

 

Spaziergänge unter Palmen oder am Strand haben uns daran erinnert, dass es bald wieder in die Heimat geht, wo uns der Winter erwartet. Besonders die Fraktion aus Furtwangen bekam schon die Botschaft über den Kosmos, dass Autos und Häuser frei geschaufelt werden müssen. Nun ja: Ein wahrer Yogi weiß das als Karma – Yoga zu schätzen:)kuh

Diese „holy“ Kuh gibt sich gerade eine Massage auf ihr Art.

 

 

stefansima

In den letzten 3 Tagen haben Stefan und ich noch einen interessanten Mann aus Kaschmir getroffen mit einem Edelstein-Laden. Er hat uns 2 wunderschöne Ringe mit einem Stein aus Smaragd gemacht.

Am letzten Abend bei Kerzenlicht haben wir uns am Strand die Ringe gegenseitig angelegt und unsere Zweisamkeit besiegelt. Schon so viele  göttliche Führungen durften wir erleben, so auch diese schöne Reise mit so viel netten Menschen.

In Indien ist jeder Sonnenuntergang ein anderer, so bleiben wir offen für alles was der Kosmos uns schenkt, immer wieder in anderer Form.

Die nächste Reise beginnt im Dezember.sunset1